Krafttraining
Englisch: Strength Training
Widerstandübungen, die zur Aufbau von Muskelkraft und Festigkeit dienen, entscheidend für die Vermeidung von Verletzungen und die Verbesserung der Laufökonomie.
Was ist Krafttraining für Läufer?
Krafttraining beinhaltet das Verwenden von Widerstand (Körpergewicht, Bänder, Hanteln oder Kugelhanteln), um Muskelkraft aufzubauen. Für Läufer geht es nicht darum, muskulös zu werden (große Muskeln zu haben); es geht darum, einen robusten Chassis aufzubauen, der die Belastung des Laufens aushält.
Der Mythos: "Krafttraining macht Sie langsamer"
Alte Schulden dachten, dass Muskelmasse Sie langsamer macht. Moderne Wissenschaft: Stärkere Muskeln erzeugen mehr Kraft (längere Schrittlänge) und ermüden langsamer (bessere Ausdauer). Ein starker Core hält die Form am Ende eines Rennens aufrecht.
Wichtige Bereiche, die angesteuert werden sollten
- Glutes (Der Motor): Schwache Glutes führen zu fast jeder Laufverletzung (ITB, Kniebeschwerden).
- Übungen: Kniebeugen, Kreuzheben, Hüftbrücken.
- Core (Der Stabilisator): Halten Sie Sie aufrecht, wenn Sie müde sind.
- Übungen: Planks, Deadbugs.
- Einbeinige Stabilität: Laufen ist eine Reihe von einbeinigen Hops.
- Übungen: Ausfallschritte, Einbeinige Knieheben (RDLs).
- Schienbeine: Absorbieren den ersten Stoß.
- Übungen: Calf raises.
Wie Sie es Planen
- Frequenz: 2-3 Mal pro Woche.
- Zeitpunkt: Idealerweise an schweren Lauftagen (nach dem Lauf) oder an Kombitrainingstagen. Halten Sie leichte Tage leicht!
- Wiederholungen: Niedrigere Wiederholungen mit höherem Gewicht (z.B., 5-8 Wiederholungen) bauen Kraft auf, ohne übermäßige Muskelmasse aufzubauen.
Läufer, die kein Krafttraining betreiben, warten nur darauf, sich zu verletzen.
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